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Zebou sorgt für den „Kracher des Tages“

Zebou sorgt für den „Kracher des Tages“
Nachschau Gelsenkirchen, 21.11.2022
 
(GelsentrabPR) Auch wenn heute nur fünf Rennen, davon vier als PMU ausgetragen wurden, gab es in der vierten Prüfung des Tages einen Überraschungssieger. Zebou zahlte 104,3 € auf Sieg, dies bedeutet, hätte man ihn für lediglich 2 € auf Sieg gespielt, hätte man für einen solch geringen Einsatz 208,60 € an der Kasse abholen dürfen. Und dieser Zebou sorgte zugleich dafür, dass die Dreier; und Vierer-Wette nicht getroffen wurden. Hier entstand jeweils ein Jackpot in Höhe von 801,85 €, bzw. von 748,01 €. Die V5-Wette wurde tatsächlich getroffen. Ein Wetter schaffte das Kunststück am Ende des Renntages alle fünf Pferde auf den Schein zu bekommen und durfte sich für einen Grundeinsatz von 0,20 € über 1264,80 € freuen.
 
Im Preis von Rouen zeigte Tim Schwarma, dass er über eine fantastische Form verfügt. Diese doch sehr ausgeglichene Prüfung beherrschte er mit einem enorm starken Netflix und ließ dabei Kronos Centaur und Gentels Ass nicht den Hauch einer Chance.
 
Die anschließende Prüfung sicherte sich die Toto-Favoritin La Vie en Rose mit Robbin Bot. Die Stute aus dem Quartier von Wolfgang Nimczyk musste dabei nicht alle Karten auf den Tisch legen. Sie setzte sich leicht gegen einen starken Hennessey durch. Lady`s Convital komplettierte die Dreierwette.
 
Zum ersten Jahreserfolg gelang Massai. In einer gut ausgesuchten Aufgabe konnte er zeigen, was in ihm steckt. Sein Fahrer, Tom Kooyman setzte den mittlerweile acht-jährigen blendend ein und hielt sich dabei Nyx Hillperon und einen erneut stark laufenden Iamtheonewhoknocks vom Leibe.
 
Im Preis von Cabourg siegte Zebou zu unwahrscheinlich hohen Odds. Auf Sieg gab es 104,3 €, für einen Euro Einsatz. Da der Mindesteinsatz in dieser Wettart allerdings bei 2 € liegt, durften sich die glücklichen Gewinner sogar über 208,60 € freuen. Zurück zu Zebou, Tim Schwarma, wie vorhin schon erwähnt, geling aktuell einiges, kam trotz schlechter Startnummer direkt in die dritte Position, fand nach dem letzten Bogen eine kleine Passage und fing den eigentlich schon sicheren Sieger Jo Jo Harley mit dem letzten Schritt ab. Italian Dynamite segelt nach wie vor im Aufwind, holte sich die Bronzemedaille.
 
Die letzte Tagesprüfung schnappte sich Daniel Kloß mit Ino du Vivier. Ganz so überraschend war der Erfolg nicht, denn das vorherige Laufen war nach einem Fehler schon stark. Heute verkniff sich der Franzose jeden falschen Schritt und siegte gegen Raverduke und Wouter Hazelaar überlegen mit drei Längen.