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Trainieranstalt Gramüller/Sparber mit erfolgreichem Ausflug

Trainieranstalt Gramüller/Sparber mit erfolgreichem Ausflug
Nachschau Berlin-Karlshorst, 31.01.2021
 
Mit 11 spannenden Rennen ist der Pferdesportpark Berlin-Karlshorst am Sonntag, 31. Januar 2021 in die neue Saison gestartet. Leider immer noch ohne Publikum, dafür bei strahlendem Sonnenschein, aber mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.
 
Mit den schwierigen Vorgaben (aufgrund der Bahnverhältnisse durften z.B. nur 5 Pferde in der ersten Reihe starten) kam zunächst die neue Kooperation Gramüller/Sparber/Tietz am Besten klar. 
 
Die ersten drei Rennen konnte Thorsten Tietz sehr sicher einfahren. Paris Turf, derzeit in Topverfassung setzte sich ohne Probleme gegen Undigious Diamant mit Victor Gentz durch, dann ließ Quartmajor Yucatan mit Roman Matzky keine Chance und auch Iron Creek siegte leicht gegen Escada mit Andreas Geineder. 
 
Im 4. Rennen kam es zu einem Dreikampf zwischen dem letzendlich siegreichen Iban Beuckenswyk mit Michael Hönemann, Ares R.A. in der Hand von Nicole Fink und Quantum Victory mit Dennis Spangenberg.
Dann durfte die Trainieranstalt Gramüller/Sparber wieder die Siegerparade fahren. Erst Thorsten Tietz mit Paladino, dann gab es einen Kampfeinlauf zwischen Arabesk Hazelaar mit Dennis Spangenberg gegen Riven mit Thomas Heinzig mit einer Zielfotoentscheidung zugunsten von Arabesk Hazelaar und ein Rennen später siegte Daja CG mit Thomas Panschow für Gramüller/Sparber.
 
Thomas Panschow setzte mit Gamble und Hope gegen One more Dream in der Hand von Franz-Josef Sparber gleich Einen drauf, diesmal für die Trainerin Sophia Raschat. Salvedonatella gesteuert von Thorsten Tietz sprang in diesem Rennen als Erste durchs Ziel. 
 
Im 9. Rennen hat sich der Ausflug von Ronald de Beer gelohnt. Extra angereist aus dem Norden konnte er Iura gegen Shake that Heaven mit Heiner Christiansen zum Sieg steuern. Das Rennen war vom Sturz von Robert Pletschacher im Einlauf überschattet, glücklicherweise sind Fahrer und Pferd wohlauf.
 
Der Sieg im Januar Handicap ging dann an Dennis Spangenberg mit  Let`s Twist a Lot gegen Otto Cash mit Thorsten Tietz. Und der Abschluss war dann wieder wie der Anfang, Chanel mit Thorsten Tietz  für Gramüller/Sparber setze sich überlegen gegen Hera mit Manfred Zwiener durch.